Die offizielle Webseite der Touismusverbände Ennstal & Steyrtal - zeigt das Logo der Nationalpark Kalkalpen Region

Gemeinden der Nationalpark Region Ennstal

Sebaldikirche am Heiligenstein bei Gaflenz

Gaflenz, auf 482 Meter Seehöhe gelegen, st vor allem bekannt durch das Skigebiet Forsteralm. Gaflenz gehört mit einer Fläche von 58,79 km² zu den größten Marktgemeinden Oberösterreichs.Davon sind rund 36 km² mit Wald bedeckt.

In den letzten Jahren erfreut sich die Marktgemeinde Gaflenz einem enormen Bevölkerungszuwachs. Mittlerweile zieren Gaflenz ca. 500 Häuser und die Einwohnerzahl kletterte beinahe auf 2000.

Weniger bekannt ist Gaflenz als Wallfahrtsort mit bewegter Geschichte. Die Bergkirche „Sankt Sebald“ am Heiligen Stein ist die einzige Kirche Österreichs, die dem Heiligen Sebald geweiht ist. Dieser Platz der Ruhe und Entspannung ist von 1. Mai bis 8. November an Samstagen, Sonn- und Feiertagen geöffnet.

Nähere Auskünfte erteilt das Pfarramt Gaflenz, Tel. +43 (0) 73 53 / 235
Gerne kümmert sich auch das Marktgemeindeamt, Tel.: +43 (0) 7353/205 um Ihre Anliegen.

Nationalpark Gemeinde Großraming

Seehöhe 446 m
Einwohner: 3.000
Ausgezeichnet als "Schönstes Dorf Oberösterreichs" bietet Großraming dem ruhe- und erholungsbedürftigen Gast einen abwechslungsreichen Urlaub in natürlicher Landschaft.

Am Rande des Nationalpark Kalkalpen gelegen, in der reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft der Voralpen, lädt Großraming zu einem „Urlaub auf die Insel“ ein. Denn eine Insel der Erholung, der Entspannung und Vielfalt wird Sie hier erwarten.

Erst einmal tief Luft holen und sich umsehen:
Grüne Almen, romantische Täler mit klaren, sauberen Bächen und der Nationalpark mit seinen alten Wäldern und Mythen. Bestimmen Sie selbst wie Sie diese – mittlerweile unbezahlbare – Natürlichkeit erobern werden. Zu Fuß, auf dem Rad, zu Pferd, in der Kutsche oder auf einem mächtigen Holzfloß. Schon bald werden Sie sehen, dass die Großraminger aufmerksame und freundliche Gastgeber sind. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verwöhnen mit bodenständiger oder gehobener Küche in den Gasthöfen des Ortes und mit den regionalen Spezialitäten der Landwirte aus eigenem, biologischem Anbau.

Die uralte Tradition der Eisenverarbeitung hat in der Region ihre Spuren hinterlassen. Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, die Heimatstube im Ort und ein thematischer Wanderweg, der „Knappenweg“, zeigen das harte Arbeitsleben und die bäuerliche Tradition früherer Zeiten. Das jährlich stattfindende „Europäische Kulturforum“ bringt
Konzerte internationaler Ensembles auf höchstem Niveau.

Ruhig oder abenteuerlich, erholsam oder kräfteraubend – hier finden Sie, was das Urlauberherz begehrt:
Gemütliche Wanderungen – oder steile Kletterwände. Familienradtouren – oder Moutainbikerouten. Mit einem mächtigen Floß die Enns hinuntergleiten – oder im Raftingboot das Wildwasser befahren. Pflücken Sie Blumen im Narzissental – oder wagen Sie einen Ausritt auf dem Pferd. Genießen Sie einen Sonnentag im Panorama-Freibad des Ortes, oder baden Sie in einem klaren Wildbach.
Alles ist möglich und noch viel mehr!

Blick auf Laussa

Seehöhe: 431 m
Einwohner: 1.400

Der ruhige Ort liegt in einem Seitental der Enns an der Grenze zu den Nördlichen Kalkalpen. Auf alter Tradition fußt die Ortsgeschichte, belegt durch wertvolle Funde aus der Jungsteinzeit. In den letzten Jahrhunderten siedelten einige Hammerwerke entlang des Laussabaches und heute noch zeugen die Hammerschlössl vom einstigen Wohlstand der schwarzen Grafen.

Die Kraft des Wassers, seit jeher genutzt, der Sonne, des Windes, kurz, Energiegewinnung aus erneuerbaren Rohstoffen und Klimabündnispartnerschaft, sind Meilensteine auf dem Weg in eine lebenswerte Zukunft.

Im Gemeindegebiet von Laussa befinden sich zwei Naturschutzgebiete, die eine Fülle geschützter Pflanzen- und Tierarten beherbergen. Kräuter- und Orchideenwiesen im Naturschutzgebiet „Kalksteinmauer“ laden zu erholsamen, die Sinne erfrischenden Wanderungen ein. Über 180 Kletterrouten in den Graden 5 bis 9-stehen
für Freunde dieser Sportart zur Verfügung.

Unterkünfte finden Sie in Gasthöfen, Privatquartieren und Bauernhöfen; Gemütlichkeit und Gastfreundschaft werden Sie sicher überall entdecken. Und wer kleine Ausflüge unternehmen will, findet in der weiteren Umgebung eine reiche Kultur- und
Museenlandschaft.

Losenstein mit Schieferstein

Seehöhe: 348 m
Einwohner: 1.747

Das Erholungsdorf in der Nationalpark Region Ennstal. Losenstein liegt am Fuße des 1180 m hohen Schiefersteins. Die Nähe zum Nationalpark Kalkalpen verspricht ein Landschaftserlebnis besonderer Art. Die Ruine der Burg Losenstein gehört zu den ältesten des Landes. Mit dem Wanderzentrum Hohe Dirn wird ein tolles Naturerlebnisprogramm geboten.

Der Nagelschmiedweg ist eine Reise in die handwerkliche und industrielle Vergangenheit. Vorbei an historischen Stätten kommen Sie bis zum verträumt liegenden See des Kesselfalls. Im Brandstätter Hammer, der die weltgrößte Sammlung handgeschmiedeter Nägel beherbergt, können Sie das glühende Eisen selbst bearbeiten. Dieser herrliche Rundwanderweg kann mit dem Mountainbike befahren werden.

Marienwallfahrtsort Maria Neustift

Seehöhe: 607 m
Einwohner: 1.650
Marienwallfahrtsort im Ennstal

Im Ennstal in Oberösterreich, zwischen den beiden Ramingbächen, die hier ihren Ursprung haben, liegt auf einem Bergrücken der idyllische Wallfahrtsort Maria Neustift. Es ist dies eine ruhige, einladende Landschaft, schützend umgeben von bis zu 1.110 Metern ansteigenden Bergen. Gegen Süden hingegen erstreckt sich ein Tal, durchzogen vom Neustiftbach, und der Blick auf die Alpen wird frei.
Selbst der Ort Maria Neustift ist auf einem Hügel gelegen, und somit wird dieses von der Natur bevorzugte Gebiet gerade im Frühling und Herbst zu einer an malerischen Bildern reichen anmutigen Idylle.

Mittelpunkt des Ortes ist die neugotische Kirche – sie wurde 1889 vollendet mit ihrem herrlichen Barockaltar und der berühmten Gnadenstatue „Maria, heil der Kranken“ aus dem Jahr 1450. In dieser Gegend wird Andacht und Einkehr allerdings auf Schritt und Tritt spürbar.

Maria Neustift ist ein Urlaubsort für geruhsame Gemüter, für die Familie, für die Kinder, für die Junggebliebenen, für Romantiker ein kleines, gemütliches Stück Oberösterreich zum Ausruhen und Spazierengehen, zum Radfahren, Wandern und Tennisspielen. Den Neustifter „Kirtag“ im August besuchen, Urlaub am Bauernhof genießen oder Campen. Im Winter Langlaufen, Skifahren oder Eisstockschießen. Einkehr, gute Küche und
Gastfreundlichkeit bieten die bestens geführten Gasthöfe und Pensionen des Ortes.

Große Schlucht im Reichraminger Hintergebirge

Seehöhe: 356 m
Einwohner: 1.950

Das Gemeindegebiet von Reichraming – immerhin 10.224 Hektar – ist zum größten Teil von dichten Wäldern bedeckt, dadurch hat die Holzwirtschaft seit jeher eine große Bedeutung. Bei Wanderungen durch die Schluchten entdeckt man Reste von Holztriften und Klausen, über die das Holz zu Tal gebracht wurde. Noch bis Anfang der 70er-Jahre brachte eine eigens gebaute Schmalspurbahn mit zahlreichen Tunnels – durch die man heute noch radeln kann – das Holz an die Enns.

Reichraming, der ideale Urlaubsort für die ganze Familie und Mountainbike-Fans. Sei es der Urlaub auf dem Bauernhof, wo Sie und Ihre Kinder jede Menge Bewegungsfreiheit genießen, oder der Besuch im Forstmuseum, wo bei einem romantischen Lagerfeuer
Holzknechtnockerln zubereitet werden.

Im Sommer lädt das durchsichtige, klare Wasser des Reichramingbaches zum Baden ein und bietet nicht nur kleinen Wasserratten viel Spaß. Wer das nicht möchte fährt mit einer Kutsche und zünftiger Jause entlang dem Ramingbach ins Reichraminger Hintergebirge. Für Sportliche ermöglicht ein ausgedehntes Rad-, Wander- und Reitnetz ins Reichraminger Hintergebirge und den Nationalpark Kalkalpen Tourenvarianten in allen Schwierigkeitsgraden, so kommen nicht nur Mountainbike-Fans, sondern auch Familien mit Kindern voll auf ihre Rechnung. Das Reitwegenetz wurde in den letzten Jahren aufgebaut und belebt.

Kapelle bei St. Ulrich bei Steyr

Seehöhe: 377 m
Einwohner: 2.873

Ausgedehnte Mischwaldbestände und eine abwechslungsreiche, gepflegte Landschaft zählen zu den unverkennbaren Merkmalen von St. Ulrich bei Steyr. Es liegt an Ihnen, ob Sie diese landschaftlichen Reize von Berg und Tal, dichten Wäldern und saftigen Wiesen auf Schusters Rappen, mit dem Rad oder auf dem Rücken von Pferden erleben möchten.

Freizeitangebot:
Auf gut gekennzeichneten Wanderwegen können Sie in weitgehend unberührter Natur tief durchatmen und Ruhe erleben. Über 50 km Mountainbikestrecken und Radwege bieten eine Reihe von Möglichkeiten unser Gebiet kennen zu lernen. Die Wege führen zum größten Teil auf Forststraßen, Wald- und Wiesenwegen auf und rund um den Damberg, vorbei an Gasthöfen und Pensionen, die zur Rast einladen, um Sie mit regionalen Schmankerln, sowie gut-bürgerlicher Küche zu verwöhnen. 4 Tennisplätze, Kegel- und Asphaltbahnen, ein Fitnesscenter und ein Reiterhof sowie ein Hallenbad stehen unseren Gästen ebenfalls zur Verfügung.

St. Ulrich liegt direkt am Rande der Romantikstadt Steyr. Der Steyrer Stadtplatz gilt als einer der schönsten historischen Stadtkerne Europas. Neben mittelalterlicher Städtebaukunst finden Sie in den Altstadt-Gassen eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten. Bei einer Fahrt mit der „Steyrtalbahn“ – Europas ältester dampfbetriebener Schmalspurbahn – erleben Sie auf nostalgische Weise die Naturschönheiten dieses Gebietes.

Blick auf Ternberg

Seehöhe: 341 m
Einwohner: 3.250
Das Tor ins Ennstal!

Ternberg liegt ca. 12 km von Steyr entfernt. Es ist in einem weiten Talkessel eingebettet und ist das Tor zum romantischen Ennstal und in den Nationalpark Kalkalpen. Das milde Klima von Ternberg ist eine Quelle echter Erholung. Hier läßt es sich herrlich durch Wiesen und Wälder wandern. Ternberg ist auch Heimat der weltbekannten Taschenfeitel.

Klimatisch begünstigt liegt Ternberg südlich von Steyr in einem weiten Talkessel inmitten naturbelassener Landschaft eingebettet und ist das Tor zum romantischen Ennstal. Ternberg bietet damit ideale Voraussetzungen für einen erholsamen und gesunden Urlaub. Gut gepflegte und markierte Wanderwege laden zu ausgiebigen Wanderungen ein. Hoch hinaus kann man auf den Schoberstein mit seinen 1278 m Höhe oder zur Grünburgerhütte. In Ternberg ist für reichliche Unterhaltungs-, Ausflugs- und Sportmöglichkeiten wie z.B. Tennis, Reiten, Sportschießen, Radfahren, Kegeln, Drachenfliegen und Paragleiten gesorgt. In der Freizeitanlage bieten Bahnengolf, ein Beachvolleyballplatz und schwimmen im solargeheizten Freibad ungetrübtes Ferienvergnügen.
Die gotische Kirche ist barockisiert und birgt sehenswerte Skulpturen und Grabdenkmäler einstiger Hammerherren sowie das Gemälde „Auferstehung“ von Karl Reselfeld.

Trattenbach – Im Tal der Feitelmacher
Seit 500 Jahren werden hier in einem Seitental des Ennstales die traditionellen österreichischen Taschenmesser in alter Familientradition hergestellt. Der 1,5 km lange Weg führt entlang des Baches zur Feitelerzeugung Löschenkohl und weiter zum Museum in der Wegscheid, wo Interessantes aus Alltag und Geschichte der Trattenbacher Messerer zu erfahren ist. Die Schleiferei am König zeigt die Kunst des Schleifens. In der Drechslerei kann man dem Drechsler bei seiner Arbeit über die Schulter schauen und wer es selbst probieren möchte, kann seinen eigenen Feitel herstellen.

Weyer - Ennsmuseum Kastenreith

Seehöhe: 405 m
Einwohner: 4.873
Das "Güldene Märkt´l" - im 12. Jhdt. gegründet, erlangte Weyer dank seines Wasser- und Holzreichtums rasch überregionale Bedeutung als Roheisen verarbeitender Markt. Der Marktplatz, ein Juwel kleinstädtischen Barocks, zeugt heute noch vom Wohlstand des Marktes Weyer, der seit dem 14. Jahrhundert das Zentrum der bedeutenden Eisenindustrie dieser Region war. Zahlreiche historische Gebäude wie zB das Egerer Schlößl, das Ennsmuseum, das Knappenhaus oder das Balgsetzerhaus laden zu einer Zeitreise in die Vergangenheit ein.
Heute ist Weyer ein beliebter Urlaubsort für Wanderer und Radfahrer umgeben von Wiesen, Wäldern und Bergen am Rande des Nationalpark Kalkalpen. mit traditionsreichem Hotel, Gaststätten und Pensionen, modernen Privatzimmern und Ferienwohnungen, einer Jugendherberge und Unterkünften in Bauernhöfen.

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