• Nationalpark Kalkalpen Region Ennstal & Steyrtal
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Die offizielle Webseite der Touismusverbände Ennstal & Steyrtal - zeigt das Logo der Nationalpark Kalkalpen Region

Almenwanderung Ennserhütte - Anlaufalm -Gschwendtalm 4 Tage (schwer)

Mensch und Natur im Einklang

Gschwendtalm

Der Nationalpark Kalkalpen erstreckt sich vom Sengsengebirge bis zum Reichraminger Hintergebirge. Rund 4/5 des Gebietes ist mit Wald bedeckt, das den Lebensraum für unzählige Tierarten, die zum Teil in Österreich bereits vom Aussterben bedroht sind, bildet. Markierte Wanderwege erschließen den Nationalpark Kalkalpen für Besucher. Bewirtschaftete Almen im Hintergebirge laden zum Verweilen ein. Mit etwas Kondition erleben Sie einen wunderschönen Wanderurlaub.

Tourenverlauf:

1. Tag: Großraming – Ennser Hütte ca. 10 km, Gehzeit: ca. 3,5 Stunden und ca. 850 Höhenmeter

Am Vormittag besuchen Sie das Nationalpark Besucherzentrum Ennstal. Gemeinsam besprechen Sie kurz den Ablauf der Tour. Über den Ortsteil Oberplaißa vorbei am Bachmachergut geht’s hinauf zur Ennser Hütte.

2. Tag: Ennser Hütte – Anlaufalm ca. 11 km, Gehzeit: ca. 6-8 Stunden und ca. 430 Höhenmeter

Langlackernauer - Abstieg über Seilversicherung

Vom Almkogel beginnt die heutige Wanderung über den Dürrensteig. Genießen Sie die Aussicht, weit in den Nationalpark hinein. Der Streckenabschnitt zwischen dem Almkogel und der Langlackermauer bietet den schönsten Panoramablick der gesamten Region: Nationalpark Kalkalpen mit dem Reichraminger Hintergebirge und dem Sengsengebirge, Totes Gebirge und Haller Mauern auf der einen Seite, Ennstaler Alpen mit Nationalpark Gesäuse bis zum Ötscher und weit ins Alpenvorland bis ins Mühl- und Waldviertel auf der anderen Seite.

Im Bereich der Langlackermauer wird die Tour etwas schwierig. Steil fällt die Wand hundert Meter ab, der Weg führt genau am Grat. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist hier erforderlich! Zudem führt der Abstieg am Ende der Langlackermauer ca. 10 Meter fast senkrecht über den Felsen, eine Seilversicherung ist aber gegeben.

Ab der Langlackermauer hat leider der Sturm Kyril einen ziemlichen Windwurf verursacht. Es ist das nötigste ausgeschnitten, sodass man den Weg findet. Ein wenig genau muss man zum Teil schauen, wo die Markierung in den umgefallenen Bäumen geschnitten wurden. In diesem Abschnitt ist etwas "Kraxelarbeit" über und unter die Bäume gefordert.

Beim Ochsenkogel geht es ein weiteres mal bergauf. Ein steiler Aufstieg führt schließlich noch zum Hochzöbel. Vom Hochzöbel geht es nun weiter (zum Teil sehr steil) zur Brandlucke. Zwischendurch sollte man beim markierten Panoramaplatz kurz anhalten. Auf der Forststraße geht es nun gemütlich zum Hirschkogelsattel. Nach einem weiteren kurzen Stück auf der Forststraße vom Hirschkogelsattel Richtung Anlaufalm reht es rechts in den Wald auf einem alten Ziehweg hinauf und schließlich über den Almboden zur Anlaufalm. Übernachtung.

Anmerkung: Diese Tagestour bietet traumhaftes Panorama, erfordert jedoch sehr gute Kondition und ist nur für geübte Wanderer geeignet. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zudem erforderlich!

3. Tag: Anlaufalm - Gschwendtalm 13 km, ca. 5 Std, 700 Höhenmeter

Von der Anlaufalm hat man verschiedene Möglichkeiten, um zur Gschwendtalm zu wandern. Die einfachste ist über den Weg Nr. 488 bis zum Kreuzweg und dann diesen weiter folgend bis nach Brunnbach. Alternativ kann man über den Hochkogel mit einem sehr schönen Panoramablick auf den Nationalpark und den Gesäusebergen gehen.

Für gute und ausdernde Wanderer besteht darüber hinaus die Möglichkeit über den Hochschlacht (landschaftlich sehr reizvoll) zum Großen Bach abzusteigen. Über den Triftsteig geht es weiter durch die Große Schlucht zum Annerlsteg und schließlich wieder hinauf zum Kreuzweg. Für diese Tour müssen Sie mit zusäztlichen 2-3 Stunden und 450 Höhenmetern rechnen.

Vom Brunnbach geht es nun vorbei am Nationalpark Bildungshaus Brunnbachschule auf der Forstraße in den Weyrer Brunnbach. Nach ca. 1 Stunde Gehzeit zweigt der Weg in den Wald auf einen Ziehweg ab und man gelangt nach wenigen Gehminuten auf den Wanderweg von der Geschwendthöhe kommend zur Geschwendtalm. Nun sind noch es noch ca. 20 Minuten bis zur Gschwendtalm. Übernachtung.

4. Tag: Gschwendtalm - Ennser Hütte - Großraming, 11 km, ca, 5-6 Std., 600 Höhenmeter

Nach einem gemütlichen Frühstück geht über hinter der Alm die Weide hinauf und weiter zu einer Jagddhütte. Über die Weide geht es etwas steiler zum Gamsstein mit traumhaften Panoramablick über den Nationalpark Kalkalpen bis zu den Gesäusebergen und ins Alpenvorland bis ins Mühlviertel. Weiter geht am Danzersteig hinunter zur Blaulucke (Abstieg zum Teil etwas steil). Gemütlich geht es nun hinauf durch den Wald bis zur Materialseilbahn der Ennserhütte. Die letzten 15 Minuten hinauf zur Ennser Hütte sind wieder etwas steiler - alternativ kann gleich der Forststraße folgen zur Ninahütte (Jagdhütte). Dort trifft man auf den Wanderweg, der von der Ennserhütte herunter führt. Durch den Wald geht nun hinab zum Parkplatz Bamacher und weiter nach Großraming zum Ausgangspunkt.

Wanderkarte

Wanderkarte Ennser Hütte - Anlaufalm - Gschwendtalm

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